Wege zur Erschließung der Zentren: Die Routen
Um ein besseres Verständnis der Kulturzentren, der Kultur und des Tourismus zu erhalten, können zwei große Themenrouten erstellt werden: Die Nordroute und die Südroute. Diese gliedern, ausgehend von einer imaginären zentralen Achse, in der Inselhauptstadt Arrecife, die Insel in zwei Teile.
Südroute
Mit seinem sanfteren Landschaftsrelief als der Norden, stellt der Süden der Insel eine Vielfalt von Landschaften und Erhebungen dar, deren Formen breit gefächert sind, deren Gebiete von Halbwüsten des el Jable-Gebietes, über die Berglandschaft des Massivs 'Macizo de los Ajaches' bis zu der berühmten, überwältigenden Vulkanlandschaft Timanfaya gehen, die praktisch ein Drittel der Inseloberfläche einnimmt.
Die Zentren der südlichen Zone
Auf der Südroute befinden sich die folgenden Zentren: Das Museumshaus zum Gedenken an den Bauernstand (Casa-Museo Monumento al Campesino) im geographischen Zentrum der Insel, die Feuerberge (las Montañas del Fuego), mitten im Herzen von Timanfaya und zuletzt, als Referenzachse in der Inselhauptstadt, das Internationale Museum für Zeitgenössische Kunst, Castillo de San José. Gleichzeitig können wir in den Rundgang durch die Zentren die prestigeträchtige César Manrique-Stiftung einbeziehen, die sich in "Taro de Tahíche" dem ursprünglichen Wohnort des Künstlers, befindet.
Wie kann man das südliche Gebiet besuchen?
Die meist besuchtesten Strände der Insel befinden sich im Südgebiet. Unter ihnen sind die Strände Puerto del Carmen und Playa Blanca hervorzuheben, in deren Umgebung sich die großen Tourismuszentren befinden, wo eine Vielfalt an Angeboten von Freizeit und Erholung existiert.
Trotzdem kann der wissbegierigste Besucher Winkel von erhabener Naturschönheit entdecken, wie das weite Gebiet von La Geria, oder die Dörfer, die zahlreiche Anreize für einen Besuch besitzen, wie Yaiza, El Golfo, Tinajo, Mancha Blanca...







